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Baumschlager und Admont: Liebe auf den zweiten Blick

Press Release11. 9. 2013

Raimund Baumschlager hat in seiner Karriere für Rekorde am Fließband ge-sorgt.

Raimund Baumschlager hat in seiner Karriere für Rekorde am Fließband ge-sorgt. Auf einen ist er besonders stolz: seine 10 Siege bei der ARBÖ Rallye.

Bei seinem Admont Debüt 1982 zerstörte er seinen Datsun schon auf der drit-ten Sonderprüfung an einer Hauswand in Weng.

Beim 2. Antreten machte der 25jährige seinem Namen alle Ehre und fällte auf der Prüfung Hall einen Baum. Zuschauer zogen und schoben das arg verformte Auto zurück auf die Straße und überredeten Mundl weiterzufahren. Baum-schlager kam ins Ziel.

1985 war das Jahr in dem sich Baumschlager mit der ARBÖ Ral-lye, die sein „Heimspiel“ werden sollte, anfreundete. In einem Toyota erreichte er den 3. Ge-samtrang und wurde Prioritäts-fahrer. 1986 erkaltete das bis dahin „schlamperte“ Verhältnis. Weil der ange-mietete Opel Manta nicht mit einem neu eingeführten Feuerlöschsystem ausge-rüstet war, wurde seitens der OSK Techniker ein Startverbot verhängt.

1987 blitzte erstmals die Genialität des Raimund Baumschlager auf. Nach ei-nem Sekundenduell trickste der Rosenauer im VW Golf auf dem Rundkurs Hall mit einer abenteuerlichen Reifenwahl seine Gegner aus und gewann die Rallye mit 2 Sekunden Vorsprung. Damit begann eine unglaubliche Siegesserie bei der ARBÖ Steiermark Rallye die mit dem Namen Raimund Baumschlager un-zertrennlich verbunden ist.

1992 siegte Baumschlager im Golf G60, bei seinem 2. Titelgewinn 2003 folgte der 3. Streich mit seinem Mitsubishi Evo V. Von 2004 bis 2007 gab es weitere Siege mit verschiedenen Mitsubishis, zudem gelang es in dieser Periode den

Meistertitel immer in Admont zu fixieren. Herausragend dabei der Sieg von 2005 bei dem Baumschlager mit Beifahrer Thomas Zeltner alle 14 Sonderprü-fungen gewann.

Zwei Jahre später holte Baumschlager mit dem Skoda Fabia S 2000 wieder Sieg und Titel bei der ARBÖ Rallye. 2011 folgte dann der 10. Gewinn, erstmals wurden Sonderprüfungen im Raum Spital am Phyrn – Edlbach und Rosenau in die Streckenführung aufgenommen. Auch 2012 war Baumschlager schnellster Mann, eine 20 Sekundenstrafe kostete den Sieg. Den Titel hatte sich der Rose-nauer bereits in Weiz geholt.

Heuer ist Baumschlager wieder als bereits feststehender Rallye-Staatsmeister am 20. und 21. September in Spital am Phyrn am Start, was ihn aber nicht hindern wird wieder auf Rekordjagd zu gehen: „Wir werden alles geben um zu siegen und den Rekord weiter auszubauen! In der Heimat zu fahren ist immer ein schönes Gefühl. Ich hoffe dass die 40. ARBÖ Steiermark Rallye, nicht wie angekündigt die letzte ist! Es wäre schade so eine Veranstaltung aufzugeben. Macht man einen Blick ins Mühlviertel könnte einen der Neid fressen. Da schaffte man es eine ganze Region und ihre Vereine für die Jänner Rallye zu begeistern, mittlerweile zählt man jährlich mehr als 110.000 Zuseher! Alle es-sen – trinken - schlafen – tanken und erzählen von ihren Erlebnissen im Mühl-viertel. Ein Jahr später kommen sie wieder und bringen noch mehr Menschen in die Region. Warum geht so etwas bei uns nicht?“.

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